Dienstag, 24. Februar 2015

JAWBONE UP Move


Habt ihr schon von einem Activity Tracker gehört? Es handelt sich dabei um ein kleines, elektronisches Gerät, welches die Schritte zählt und dadurch berechnen kann, wie weit man gelaufen ist, wie viele Kalorien man verbrannt hat und so weiter. Jedes Gerät hat da unterschiedliche Funktionen und Schwerpunkte.

Da meine Tante schon seit langem mit einem Fitbit ihre Aktivität aufnimmt und mein Papa die Spaziergänge mit dem Hund mit seinem iPhone protokolliert, dachte ich mir, dass ich dem Ganzen auch eine Chance gebe. Mein Interesse war auf jeden Fall geweckt und so habe ich mir die iPhone App Withings geladen und meine Schritte einige Tage aufgenommen. Ich war schockiert, wie WENIG ich eigentlich gehe. Man spricht von einer täglichen Empfehlung von 10.000 Schritten, aber die habe ich nicht geschafft. Obwohl ich mit dem Hund und Sofia jeden Tag spazieren gehe.

Auf jeden Fall hat mich der Ehrgeiz gepackt und ich habe mich für den Jawobone UP Move entschieden, denn mein Handy trage ich eigenlich ungern den ganzen Tag bei mir. Dafür stört es mich zu sehr und so ein kleiner Tracker ist da doch genau das Richtige!



Der Jawbone UP Move lässt sich sehr schnell einrichten: einfach die Batterie einlegen, mit dem Handy die App runterladen, einmal den Knopf drücken und schon ist das kleine Gerät einsatzbereit! Der Tracker zählt die Schritte, berechnet die zurückgelegten Kilometer und verbrauchten Kalorien und kann den Schlaf aufzeichnet (hierfür benötigt man aber für 14€ noch zusätzlich das Armband). 


Das kleine Kerlchen sieht meiner Meinung nach ziemlich stylisch aus. Ich habe ihn mir in der Farbe "Grape Rose" ausgesucht und mit dem Clip hinten kann man ihn sich über all an der Kleidung feststecken. Außerdem finde ich, dass man ihn fast gar nicht bemerkt, denn er ist ziemlich leicht.


Die App sagt einem dann auf der Startseite (linkes Bild), wie viel Prozent man vom empfohlenen Schlaf und den empfohlenen Schritten geschafft hat. Den Schlaf kann man übrigens auch manuell eingeben (so mache ich das auf jeden Fall). Auf der Startseite werden außerdem noch Tipps eingeblendet oder Herausforderungen angezeigt.
Über das Pluszeichen kann man außerdem sein Training (Joggen, Radfahren, Schwimmen, Tanzen, Yoga, Pilates, etc.), Stimmung, Essen, Gewicht und Schlaf hinzufügen.

Wenn man dann auf das orangefarbene Feld für seine Bewgung klickt, gelangt man zu einer genaueren Übersicht (rechtes Bild). Dort wird angezeit, wie viele Schritte man gegangen ist, wie viele Kilometer man zurückgelegt hat, wie viele Kalorien verbrannt wurden und wie hoch die längste Aktivität und Ruhe waren. Also sehr ausführlich und eine klasse Übersicht!

Im Ganzen mag ich die Jawbone App sehr gerne. Es ist eine nette Spielerei und man kann viele Sachen protokollieren. Ob man das letztendlich macht, ist jedem selbst überlassen. Außerdem mag ich die Tipps sehr gerne, die einem angezeigt werden. Bisher hatte ich immer unterschiedliche dabei und es sind interessante Sachen dabei! Entweder allgemeine Infos über Fitness, Ernährung und Gesundheit oder auch Zusammenfassungen zu seiner eigenen Aktivität.


Und wenn man dann einen erfolgreichen Tag hinter sich hatte, dann hat man sich das Faulenzen auf der Couch verdient! So wie Blue, hehe.

Im Ganzen kann ich sagen, dass ich den Jawbone Tracker bisher wirklich klasse finde. Mit 50€ ist man bei den aktuellen Activity Trackern günstig dabei und er kann dementsprechend viel. Auch witzig ist, dass man Freunde hinzufügen kann, die ebenfalls ein Jawbone Gerät haben. Somit sind Papa und ich dort in einem sogenannten Team und können uns gegenseitig anfeuern. Das ist eine ganz nette Idee.
Für mich ist es halt interessant zu sehen, wie viel man sich im großen Schnitt bewegt. Ich habe das am Anfang völlig überschätzt und werde deswegen jede Chance im Alltag wahrnemen, ein bisschen mehr Bewegung zu bekommen. Sei es, dass ich kurze Strecken vermehrt zu Fuß gehe, größer Spaziergänge mache oder beim Supermarkt weiter hinten parke. Man kann so seinen Lebensstil ein kleines bisschen mehr verbessern.

Kommentare:

  1. Seitdem ich rausgefunden habe, dass es diese Schrittzählfunktion auf dem iPhone gibt, bin ich auch am überlegen, ob ich mir einen kleinen Tracker anschaffe und würde mich wohl auch für den Jawbone Up Move entscheiden. Er ist so schön klein und unauffällig und den könnte ich auch tagsüber angeclipt an der Jeans im Büro tragen. Mein Handy ist dafür einfach zu groß :/
    Würde mich über weitere Berichte freuen, wie der Tracker seinen Dienst tut :)
    Übrigens ein total schöner Blog, freue mich immer über neue Berichte :)

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  2. Ich habe das auch seit kurzer Zeit und finde es auch super klasse! Schön nochmal was von Dir zu lesen ;-)

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